Romys Recovery RealiTea

Romy Hörbe

#1 Die 3 Säulen erfolgreicher Essstörung Recovery - Warum Therapie allein oft nicht funktioniert

Warum herkömmliche Therapien oft scheitern und wie mein ganzheitlicher Ansatz wirklich hilft

16.04.2025 29 min

Zusammenfassung & Show Notes

 "Iss doch einfach ein Eis" oder "Du musst einfach nur an „deinem Gewicht arbeiten - solche gut gemeinten Ratschläge helfen bei Essstörungen nicht weiter. In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner Arbeit und teile die drei entscheidenden Säulen, die meine eigene Recovery nach 20 Jahren Essstörung revolutioniert haben. 

Ich teile mit dir, warum oberflächliche Ansätze meist zum Scheitern verurteilt sind und wie ich durch meine dreifache Ausbildung einen tiefgreifenden Wandel erlebt habe: 
  1. Systemisches Coaching: Wie die richtige Grundhaltung und das Handwerkszeug den Boden für echte Veränderung bereiten
  2. CCI Recovery Coach Ausbildung: Was ich von Carolyn Costin, der weltweit führenden Expertin für Essstörungen, gelernt habe
  3. Identity Transformation Coaching: Warum die Arbeit an tiefen Identitätsbestandteilen der wahre Game Changer ist
Du erfährst, warum Essstörungen eigentlich Lösungen für tiefere Probleme sind und weshalb wir ihnen zuhören sollten, anstatt sie einfach nur loswerden zu wollen. Ich teile meinen persönlichen Schlüsselmoment, der mir half zu verstehen, dass meine Essstörung nur ein Puzzlestück eines viel größeren Musters war.
 
Wenn du verstehen möchtest, warum herkömmliche Therapieansätze oft nicht greifen und wie du auf einer tieferen Ebene echte Transformation erleben kannst, dann ist diese Episode genau richtig für dich. Mach es dir gemütlich und lass uns gemeinsam in die Welt der wahren Recovery eintauchen – jenseits vom Essens- oder Gewichtsfokus.
 
Hast du Fragen zu den drei Säulen oder wünschst dir bestimmte Themen für kommende Folgen? Schreib mir gerne eine Mail oder besuche mich auf Instagram. 


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Über Romy Hörbe - Coach für entspanntes Essverhalten und Körperakzeptanz
Neue Episode jeden Mittwoch um 6 Uhr

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Meine Ausbildungen
  • CCI Certified Eating Disorder Recovery Coach (Carolyn Costin Institute, USA)
  • Zertifizierter Systemischer Coach (Coaching Akademie Weimar-Wiesbaden)
  • Identity Transformation Coach (All In Academy Jackie Sharon Tamblyn)

Dieser Podcast ersetzt keine professionelle therapeutische oder medizinische Betreuung. Bei akuten gesundheitlichen Problemen wende dich bitte an entsprechende Fachpersonen.

Transkript

Hallo und schön, dass du hier bist bei Romy's Recovery Reality. Ich bin Romy Hörbe und nach 20 Jahren Essstörung vollständig recovered. Heute lebe ich mein bestes Leben, ohne Masken, aber mit ganz viel Lebensfreude und Authentizität. Meine Mission ist es, lebenshungrigen Frauen zu helfen, genau das Gleiche zu tun. Dieser Podcast ist für dich, wenn du dir tiefe Transformation statt reiner Symptombekämpfung wünschst. Ich nehme dich mit auf den Weg in die Freiheit und teile ungeschminkt, was mir wirklich geholfen hat. Mit Herz, Klarheit und der Expertise als Deutschlands erster CCI-zertifizierte Recovery Coach. Mach es dir gemütlich mit deinem Lieblingstee und lass uns gemeinsam entdecken, wie viel größer dein Leben jenseits der Essstörung sein kann. Hallo und schön, dass du wieder dabei bist. Diese Episode ist für dich, wenn du dich fragst, warum so viele Recovery-Ansätze nicht funktionieren beziehungsweise so Ratschläge wie, isst doch einfach ein Eis, ja, O-Ton meiner Therapeutin, oder du musst einfach nur mehr essen oder du musst einfach nur zum Minimum BMI zunehmen, dir nicht helfen. Und deswegen möchte ich dich heute mit hinter die Kulissen meiner Arbeit nehmen und dir die drei Zäulen zeigen, die nicht nur meine eigene Recovery nach 20 Jahren Essstörungen absolut revolutioniert haben und mich auch nach vielen Jahren quasi Recovery und eben wirklich auf und ab und Suchtverlagerung und vielen Therapien, sowohl ambulant als auch Klinik rein, Klinik raus, Klinik, naja, du kannst es dir vorstellen. Ja, absolut revolutioniert haben, aber auch die Art, die ich ja letzten Endes aufgrund dieser Erfahrungen habe und wie diese Art eben auch hilft, heute mit meinen Klienten auf einer völlig anderen Ebene zu arbeiten, die eben wirklich auch wirkungsvoll ist. Und mein Wunsch an diese Episode ist, dass du hier Einblicke bekommst, die auch deine Sichtweise komplett verändern, egal ob du selber in der Recovery bist oder jemanden begleitest, der sich gerade auf dem Weg aus einer Essstörung befindet. Also mach es dir gemütlich und lass uns eintauchen in den Unterschied zwischen gut gemeinten, sind sie ja meistens, Ratschlägen und echten und tiefgreifenden Veränderungen, die wirklich dein Leben so transformieren, dass du es so leben kannst, wie du es eben auch möchtest. Und ich habe es ja gerade schon angedeutet, beziehungsweise habe ich für mich selber noch mal reflektiert, hey, was war das denn eigentlich, was dich so von diesem Therapeutenschreck, also wirklich, ich war ja schon als Jugendliche sehr reflektiert und habe mir manchmal so gedacht oder mich selber in Therapiesitzungen beobachtet und einfach gedacht, also ich wäre jetzt nicht gern mein Therapeut, weil ich saß wirklich in jeder Therapiestunde und habe mir gedacht, ja, erzähl mir halt was, Arme verschränkt, Schmollgesicht, depressiver Blick und ja, hatte wie so eine Mauer aufgerichtet und gleichzeitig aber erwartet, dass man mir jetzt hilft und mir jetzt eine Lösung präsentiert. Und das habe ich einige Jahre lang getan und natürlich ist nichts passiert, im Gegenteil, ich habe mich eigentlich immer mehr in Symptomatiken rein manövriert, weil mir hat das ja damals tatsächlich sogar eher angefangen mit selbstverletzenden Verhaltensweisen und die Essstörung wurde eher so nebenbei entdeckt und auch erst mal nicht behandelt, weil mein Gewicht war ja wie gesagt normal. Aber all diese Therapieansätze, die ich hatte, die hätten mir theoretisch auch helfen können, erstens gar nicht so tief in die Essstörung reinzukommen und zweitens natürlich auch diese anderen selbstschädigenden Verhaltensweisen und die Essstörung ist ja letzten Endes nur eine andere Form davon, eben auch schneller loszulassen und für mich eben einfach auch zu ja transformieren. Und ich habe für mich drei Säulen erkannt. Und die erste war meine systemische Coach-Ausbildung, die ich 2019 abgeschlossen habe, also genau da, wo ich auch mitten in der Recovery war. Und sie war der absolute Grundstein für, ja, letzten Endes alles, was die letzten sieben Jahre passiert ist. Denn diese zweijährige systemische Ausbildung hat mir was ganz Essentielles beigebracht und zwar das Handwerkszeug, aber vor allem die Haltung, die zu einer Erkenntnis passte, die ich tatsächlich bereits 2017, äh, nein stimmt nicht, 2005 mit 17 Jahren während eines Kliniksaufenthalts hatte. Nämlich da, als ich gemerkt habe, also damals war ich auf einer Borderline-Station, weil für Borderline-Diagnosen passt ja irgendwie auch alles. Also da fällt ja auch alles zwischen selbstschädigenden Diagnosen, aber eben auch Essstörungen und allem, was man nicht so ganz einordnen kann, wird leicht gerne auch mal da zusammengefasst. Und ja, ich hatte auch sehr, sehr viele Symptome davon, aber ich habe auch erkannt damals, das ist nicht das, worüber ich mich definieren lassen möchte, beziehungsweise habe ich gesehen, diejenigen, die eben zehn Jahre älter waren, was so die meisten waren, also so zehn bis 15 Jahre älter als ich. Und die hatten so eine Klinikslaufbahn hinter sich von Klinik rein, Klinik raus, oh, wir kommen mal wieder, ach, so einmal im Jahr sind wir irgendwie auch hier. Und das hatte so Klassentreffen-Atmosphäre. Und ich habe mir gedacht, boah, man kann so lange wirklich mit diesem Problem rumlaufen und irgendwie auch damit leben oder sich sogar auch damit arrangieren. Aber irgendwie war da schon was in mir, was gesagt hat, eigentlich ist das nicht das Leben, was ich haben möchte. Und ich habe damals aber auch erkannt, weil ich eine Therapeutin hatte, die mich sehr viele Verhaltensanalysen hat schreiben lassen, die ich auch erst sehr widerwillig gemacht habe. Aber irgendwie haben die mir trotzdem geholfen und ich war ja so ein bisschen pflichtbewusst dann trotzdem, wo wollte ich es gut machen. Und irgendwann in diesem Prozess habe ich gedacht, Mensch, niemand, also wirklich niemand. Und man hat es mir so oft auch gespiegelt, dass ich ohnmächtig mache, weil eben wirklich mir niemand helfen konnte, bis hin zu dem Moment, wo ich entschieden habe, okay, ich bin die Einzige, die mir wirklich helfen kann. Und niemand kann mir helfen, wenn ich selber das nicht will. Das hat mir damals zumindest schon mal geholfen, diese akut oder sehr offensichtlichen selbstverletzenden Verhaltensweisen abzulegen. Und dennoch war ich natürlich damit nicht raus. Also ich habe einfach angefangen, zwar mich nicht mehr selber zu verletzen, dadurch ist aber die Essstörung für in meinem Fall noch mal deutlich schlimmer geworden, weil mein Grundproblem nicht gelöst war. Und auch wenn ich dachte, okay, ich habe das eine irgendwie im Griff damit, war es doch nicht das, was ich eigentlich final wollte. Und eben festzustellen, dass ich, wenn ich mich nicht mehr nur erwartungsvoll hinsetze und sage, so, jetzt mach du mal und dann frustriert rauszugehen, weil eben nichts passiert, sondern eben hinzukommen zu diesem Punkt von, okay, nur ich kann machen, dass mir jemand hilft, also auch, ob ich entscheide, ob mir jemand Hilfe annimmt, ob ich Hilfe annehme oder wie sehr mir jemand auch helfen kann. Das war schon mal so ein Key Learning, weil es nicht mehr die Verantwortung auf alle anderen abgeschoben hat, sondern mir einfach auch gezeigt hat, okay, ich muss das irgendwie machen. Und damals wusste ich aber mit dieser Erkenntnis, ich meine, ich war 17, nie so richtig, was ich damit anfangen soll. Und als ich mich 2016 zum ersten Mal mit dem Gedanken beschäftigt habe, eine Coachausbildung zu machen, also ich hatte wirklich überhaupt keine Ahnung, was Coaching bedeutet, außer dass mein Freund gesagt hat, so, ja, Coaching ist eigentlich gut für die Persönlichkeitsentwicklung und ich irgendwie immer schon so ein Gefühl hatte, das ist eigentlich irgendwie relevant. Das war so dieser Punkt, wo ich gedacht habe, okay, dann lass uns das doch machen, weil, wie schlecht kann es werden? Und relativ schnell und gleich am Anfang und auch durch die Haltung meines Ausbilders habe ich verstanden, oh, warte mal, Coaching ist das, was dir die Tools und das Handwerkszeug an die Hand gibt, anderen Menschen zu helfen, zu erkennen, sich selber auch aus Situationen rauszuholen beziehungsweise Lösungen zu entwickeln für Probleme, die sie haben. Und das, wie gesagt, war eine der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser ersten Ausbildung, weil sie hat mir beigebracht, die richtigen Fragen zu stellen, sowohl mir selber, denn das ist das, was ich in meiner Recovery dann auch für mich nutzen konnte, als aber auch anderen Menschen, um ihnen sozusagen, ja, das Mittel zu geben, zu erkennen, wofür sie vielleicht Dinge auch verändern wollen oder aber auch nicht und auch die Verantwortung bei dem anderen zu überlassen, ob er diesem Hilfe gerade möchte oder eben auch nicht. Denn Coaching ist im Gegensatz zur Therapie, wozu man ja verdonnert werden konnte, also ich wurde auch schon zwangseingewiesen, das hat natürlich mit meinem Widerstand und mit meinem Trotzkopf und mit meinem, ne, ich will jetzt erst recht nicht, weil man hat mir das ja gesagt, überhaupt nicht geholfen. Coaching ist absolut freiwillig und muss niemand machen und auch Recovery muss niemand machen. Es sei denn, man wird halt gezwungen, aber man kann auch aufbewahrt werden, also ja, da habe ich noch eine ganz eigene Meinung dazu. Aber Coaching an sich war wirklich die Erkenntnis für mich, das ist für Menschen, die selber Lösungen entwickeln wollen und die Hilfe wollen und auch helfen wollen, ja, oder auch erkennen wollen, wie kann ich mir denn jetzt auch selber helfen und damit eben auch in eine Selbstverantwortung und ich weiß, dass dieses Wort macht vielen auch Angst, aber eben auch in eine Selbstermächtigung zu kommen von, ich kann mir helfen und ich wähle den Weg, wie das geht und lasse nicht einfach sagen, okay, du mach mal so und mach mal so, was eben bei klassischen Tipps oder Beratung ist, die sehr, sehr häufig eben einfach Widerstände erzeugen. Also sobald mir jemand gesagt hat, du musst es aber jetzt so machen oder du musst jetzt aber X oder du musst Y, dann ging bei mir so ziemlich gar nichts mehr. Und Coaching war für mich das Mittel und diese erste Ausbildung hat mir eben diesen Grundstein auch gegeben, herauszufinden, wofür lohnt es sich, einerseits auch etwas zu verändern und andererseits eben nicht in dieses, aber du musst es so machen oder du musst es so machen, reinzugehen. Das heißt, ich habe dort gelernt, wie setze ich mir denn realistische Ziele, etwas, was super wichtig auf meinem Recovery Weg war, weil wenn ich nicht weiß, wie ich mir ein Ziel setze, wie soll ich denn dann dort ankommen, wo ich hinkommen möchte. Außerdem hat es mir geholfen, Menschen zu helfen, selbst zu entdecken, was sie wirklich wollen und es hat mir geholfen, herauszufinden, wofür es sich lohnen könnte, die Essstörung loszulassen, denn sie hatte ja doch auch, also auch generell die selbstschädigenden Verhaltensweisen, aber vor allem eben auch die Essstörung, weil die war ja nun doch das Thema, was mich eben daran gehindert hat, das Leben auch so weiterzuleben, wie ich möchte und ja, einfach nicht mehr in diese Widerstände zu kommen und aber auch bei anderen nicht diese Widerstände zu erzeugen, sondern eben den tiefen Wunsch und aber auch die Tools an die Hand zu geben und das Wissen, was ich eben gebraucht habe, um es auch auf die Recovery zu übertragen. Und diese Haltung, mit der ich letzten Endes auch da rausgegangen bin, war zum Beispiel auch dieses, hey, ob etwas ein Problem wird oder nicht. Das kann ich doch selber entscheiden, wenn ich vorher sage, hey, das wird ein Problem oder ich schaffe das nicht oder ja, wie gesagt, unser Gehirn möchte sich ja, das habe ich aber später in Baustein 3 erfahren, möchte sich gerne mal selbst bestätigen. Und diese erste Hausbildung hat mir zumindest schon mal das Grundverständnis dafür gegeben, wissen, wie Veränderung letzten Endes auch geschehen kann und wie letzten Endes aber auch nicht. Und das führt mich zur zweiten Säule, weil mit dieser ersten Ausbildung habe ich es geschafft, schon mal mich selber so weit rauszuholen, dass ich sagen konnte, okay, ich für mich habe die Essstörung hinter mir gelassen. Ich für mich weiß jetzt, wie sowas eben auch geht und wüsste jetzt auch schon mal im Grundstein, wie ich anderen helfen, ihre Ziele zu setzen und auch grob zu erreichen. Aber, und das war ja auch was, was man mir lange Zeit gesagt hatte, als ich eben diese Ausbildung hatte, weil ich habe dann überlegt so, hm, wen möchte ich denn jetzt damit coachen? Weil wie gesagt, ich wollte ja eigentlich niemals coach werden. Ich habe es ja nur für mich und meine Persönlichkeitsentwicklung gemacht. Und indem ich aber erkannt habe und dann auch schon damals noch in meiner Arbeit als Erzieherin angewendet habe mit der Arbeit mit den Eltern, dass ich ja gemerkt habe, wenn ich den Eltern nicht einfach sage, mach so oder das ist nicht so schlimm oder lassen sie jetzt halt einfach los, gerade in der Eingewöhnung, sondern ihnen wirklich helfe, ihre Ängste zu verstehen und wie sich ihr Verhalten eben auch auswirkt und wie sie ihr Kind damit unterstützen kann. Also so dieses völlige Selbsterkennen und auch als Mentorin für meine Praktikantinnen damals bin ich mit einer völlig anderen Haltung reingegangen. Also ich habe ihnen nicht mehr die Antworten vorgegeben, sondern, und das hat sie damals wirklich was Wahnsinnig gemacht, habe eben Gegenfragen gestellt, die sie aber so viel weitergebracht haben in ihrer Entwicklung und zu merken, wie wirkungsvoll einfach dieses Tool oder auch Coaching als Handwerkszeug ist, hat in mir diesen Wunsch geweckt, doch etwas anderes damit noch machen zu wollen. Aber jeder hat gesagt, ne, also wenn du selber eine Essstörung hattest, dann darfst du nicht mit Essgestörten arbeiten. Und genau in dieser Phase und Gott sei Dank bin ich über Carolyn Kostin gestolpert. Und ich kannte bereits andere Coaches von YouTube, weil in Deutschland gab es in dem Moment eigentlich, also auch jetzt gibt es ja eigentlich kaum aus, ich weiß da eigentlich gerade immer noch keinen tatsächlich außer mir, ausgebildete Recovery Coaches. Und wie gesagt, von der Carolyn Kostin Ausbildung, die ja eine der besten weltweit ist, kenne ich überhaupt keinen. Und Carolyn Kostin ist die Therapeutin, die selber sich in den 70ern aus ihrer Essstörung herausgeholt hat und als Therapeutin auch offen rausgegangen ist und gesagt hat, hey, wie nutze ich denn jetzt meine gelebte Erfahrung, um eben anderen Betroffenen auch zu helfen, wofür sie damals sehr, sehr viel Gegenwind bekommen hat, weil mir eben auch gesagt wurde, ja, wollen Sie jetzt als Therapeutin ernst genommen werden oder wollen Sie ehemalige Essgestörte sein? Und sie so, hm, wie soll das eine sich denn mit dem anderen widersprechen, wenn ich doch gerade mit meiner gelebten Erfahrung anderen helfen kann? Und da ich, wie gesagt, so einen Respekt hatte, weil ich war ja so ein Therapeutenschreck und ich habe mir gedacht so, okay, wenn ich im Coaching mal jemanden sitzen habe wie mich damals, wie kann ich dem denn dann helfen? Und deswegen habe ich gedacht, okay, oder wenn halt auch Hindernisse auftauchen oder ich vielleicht nicht weiterkommen oder vielleicht auch Kommentare kommen, so im Sinne von, ey, also so wie du aussiehst, will ich aber nach meiner Essstörung nicht aussehen. Ja, diesen Kommentar habe ich tatsächlich bekommen. Oder, nee, also, ja, ich habe halt Angst, fett zu werden oder ich will halt das und das nicht. Dann habe ich mir überlegt, wie nutze ich denn jetzt nicht nur meine gelebte Erfahrung, sondern das eben auch verantwortungsbewusst, um eben dann meinen Klientinnen auch zu helfen, darüber hinwegzukommen und das alles vielleicht auch nicht so persönlich zu nehmen, weil wenn du in der Recovery oder beziehungsweise als Code irgendwas persönlich nimmst, dann bist du raus. Und so habe ich, wie gesagt, zum Glück gerade da Carolyn Koston entdeckt und habe mir angeschaut, okay, was macht sie denn eigentlich und habe mich für diese Ausbildung dann auch nochmal entschieden. Das heißt, nochmal anderthalb Jahre Ausbildung. Und diese zweite Säule war dann die Expertise, die gerade im Bereich Recovery und Essstörungen hinzukam. Also bei Carolyn durfte ich wirklich das tiefe Verständnis für Essstörungen und wie diese eben auch in der Tiefe funktionieren und warum es eben nicht hilfreich ist zu sagen, boah, du musst die Essstörung loswerden. Du musst mit der Essstörung, du musst dagegen ankämpfen, du musst sie ignorieren, du musst sie keine Ahnung was. Also so alles, was so Widerstand wieder erzeugt. Warum genau das nicht hilfreich ist und welche Haltung aber eben auch hilft, aus dieser Essstörung wirklich auch das Gold zu entdecken. Das habe ich bei Carolyn lernen dürfen und eben vor allem von ihrer gelebten Erfahrung auch ganz praktisch. und der Erfahrung, die sie in 40 Jahren wirklich auch aufgebaut hat. Also sie hat selber auch ein Treatment Center gegründet, wo sie ehemals auch essgestörte Therapeuten, aber eben dann auch Coaches eingestellt hat und dadurch eben unglaublich erfolgreich war. Das heißt, Carolyn Koston ist heute auch eine der angesehensten Expertinnen weltweit, ist auch immer noch aktiv, obwohl sie inzwischen selber in ihren 70ern ist, hilft andere Treatment Centers eben auch aufzubauen und bildet. Also inzwischen sind es glaube ich 160 CCI-zertifizierte Recovery Coaches weltweit. Wie gesagt, ich bin immer noch die Erste in Deutschland, die diese Ausbildung hat und da zu sehen, welche Veränderungen das auch bewirkt. Also auch die Coachin, die ich auf YouTube gefunden habe, die in Australien ist, die hat so viel auch nochmal für meine finale Recovery beigetragen und das eben jetzt auch mit anderen machen zu können, das war einfach so, so wertvoll. Denn die Ausbildung hat mir unglaublich viele Einblicke auch gegeben, so und ich erinnere mich echt noch, also die letzten zwei Monate dieser Ausbildung saß ich wirklich tagtäglich vier Stunden und habe Beispielszenarien aus Carolins 40-jähriger Praxis, also wirklich von schweren Komplikationen, die auftreten können, über Suizidgedanken, über ja, wie gehe ich mit diesen ganzen Krisen um, wie gehe ich mit den Widerständen um, wie gehe ich mit Rückfällen um und nehme das eben auch nicht persönlich oder helfe dem Klienten eben einfach auch da weiterzugehen. Also all diese Dinge durfte ich durchexerzieren und durfte auch dann in der Supervision mit Coachings, die ich eben auch aufgezeichnet habe und eingeschickt habe und mit denen ich Supervision von Carolin persönlich bekommen habe. Also daran durfte ich so sehr wachsen und so meine Expertise auch in diesem Bereich vertiefen, wie es mir auch das Buch, also es gibt ja auch ihre Bücher Eight Keys to Recovery, die hatte ich natürlich auch gelesen und dachte, oh super, das hilft mir jetzt mega beim Coachen. Nein, Buch gelesen haben, reicht nicht. Diese Ausbildung aber hat mir wirklich so ein Grundverständnis nochmal dafür gegeben und auch so eine Sicherheit wirklich für jede Krisensituation auch gewappnet zu sein und glaubt mir, ich habe sie gebraucht. Also ich hatte wirklich einige dieser Krisensituationen wirklich auch schon und kann sehr verantwortungsbewusst damit umgehen und das war auch der Grund, warum ich eben diese Ausbildung gemacht habe und habe dadurch auch wahnsinnig viel Sicherheit in meiner Arbeit, einfach auch in der Grundthematik mit Essstörungen bekommen. Und gleichzeitig habe ich auch hier gemerkt, weil diese Ausbildung ist eigentlich auch in Begleitung, also was heißt eigentlich, Carolin bildet die Coaches aus in Begleitung für Therapeuten, denn als Coach kann ich auch im Hier und Jetzt dabei sein. Also gerade auch in meinem intensivsten Recovery Programm, Recovered Soul, bin ich ja wirklich hands on immer mit dabei, kann in den Situationen, wo Therapeuten eben, ja du gehst in der Therapie oft motiviert raus, also wenn du schon in der Phase bist, dass du selber für dich auch erkannt hast, warum du in die Therapie gehst und du gehst oft motiviert raus und dann stehst du zu Hause vor deinem Kühlschrank und denkst dir, ja, also eigentlich wollte ich das jetzt essen und eigentlich habe ich mir das vorgenommen und in der Theorie klang es auch eigentlich gut, aber ach nee, doch nicht. Genau an diesen Stellen brauchst du einen Coach, der dir eben einfach auch hilft, dich dann durch diese Krisensituation oder durch diese Momente, wenn eben die Angst wieder aufkommt, dann auch hindurchzuführen beziehungsweise dir verschiedenste Tools an die Hand gibst, dass du dich selber dann auch in diesen Momenten überwinden kannst, das zu tun, was du eigentlich auch tun wolltest. Und wie gesagt, damit ist Coaching natürlich mit dieser zweiten Ausbildung einfach auch die perfekte Ergänzung zur Therapie und gleichzeitig hat es mich gestört, dass ich an vielen Punkten nicht so richtig, also nicht an der Tiefe arbeiten konnte. Und als ich gehört habe, dass Jackie Sharon Tamlin, die Sozialpsychologin ist und unglaublich erfolgreich und wirklich so ein krasses Hintergrundwissen, also auch auf tiefen psychologischer und analytischer Ebene hat, habe ich gedacht, ey, die Ausbildung, die muss ich machen. Und diese Ausbildung schließt dann eine weitere Erfahrung an, die für mich der finale Game Changer war, auch während meines letzten Therapieaufenthaltes, wo ich ja, wie gesagt, dann mit der finalen Diagnose auch raus bin und gedacht habe, super, was mache ich denn jetzt damit? Aber diese zwölf, ich glaube zwölf Wochen war ich dort, diese zwölf Wochen, die hatten einen Schlüsselmoment und dieser Schlüsselmoment, den wollte ich gerne auch für andere herbeiführen können und ich erzähle dir auch gleich, welcher das war. Deswegen hat mich die dritte Säule meiner Identity Transformation Coach Ausbildung, die ebenfalls jetzt nochmal acht sehr intensive Monate ging, nochmal eine völlig weitere Tiefe gegeben, die eben auch der Schlüssel dafür war, meine Essstörung final dann auch loslassen zu können und auf einer Ebene zu transformieren, die eben nicht nur das Verhalten und die Symptome sind, sondern wirklich mein Identitätsbestandteil, der sich tatsächlich schon so mit, naja, fünf, sechs, sieben Jahren herausgebildet hat und nachdem ich mein komplettes Leben gelebt habe und von dem die Essstörung eigentlich nur ein kleines Puzzlestück war. Denn tatsächlich hat sich das, was ich damals über mich gelernt habe, nicht nur in dieser, ja, sehr destruktiven, wenn auch nützlichen, also wie gesagt, auch eine Essstörung kann unglaublich nützlich sein und sie hat ja eine Funktion für uns, aber sie ist eben auf lange Frist destruktiv und natürlich nicht funktional, aber sie hat etwas für mich getan. Und was ich damals, beziehungsweise was mir die Therapeutin, die ich damals leider nur in Vertretung hatte, also ich hatte dort während dieses Aufenthalts die Therapeutin, die zu mir gesagt hat, nachdem ich ihr wirklich von meinen Ängsten und von meinem, ich würde ja so gern essen und ich würde so gern das machen und ich würde mich so gern auch einfach mal ausruhen, aber ich kann einfach nicht. Und sie mich dann wirklich mit den Worten mir, dann gehen sie doch ein Eis essen, weggeschickt hat, da habe ich mich so ohnmächtig und so, ja, irgendwo auch verarscht gefühlt, weil ich wollte ja, ich war an dem Punkt, dass ich wirklich erkannt habe, okay, ich will ja was anders machen, aber wie geht's denn? Und das habe ich dort eben nicht bekommen und ich hatte aber eine Vertretung, beziehungsweise Vertretung bei einer sehr, sehr, sehr, sehr guten Therapeutin, die völlig anders gearbeitet hat. Also ich habe bei ihr schon gemerkt, so hm, irgendwie arbeitet die auch eher mit dieser Coaching-Haltung, was ich super spannend fand zu beobachten, weil das wirklich auch die, ja, die effektivsten Therapiestunden letzten Endes waren und ich habe wenige Therapeuten erlebt, die wirklich so arbeiten, aber sie hatte das und als meine Therapeutin krank war, hatte ich sie in einer Vertretungsstunde und in dieser einen Vertretungsstunde, also sie kannte mich sonst nur aus der Visite, hat sie mal eben meinen Identitätsbestandteil aufgedeckt. Und dieser Identitätsbestandteil war das, wonach ich mein ganzes Leben gelebt habe und der lautete, ich darf nicht lebendig sein. Und als ich das gehört habe und sie mir das kurz veranschaulicht hat, was das eigentlich bedeutet, also ich habe das noch lange nicht sofort kapiert, aber ich habe irgendwie gemerkt, das macht was mit mir, da ist irgendwie was dran. Und dieser Bestandteil, wie gesagt, hat sich ja, den sie da entdeckt hat, der war einfach so eine tiefgreifende Veränderung, weil ich verstanden habe, stimmt, ich habe mein ganzes Leben lang so gelebt, als dürfte ich nicht lebendig sein. Ich war super risikohaft, was eben auch ein Teil der Borderline-Diagnose ist, nämlich dieses fahrlässige Verhalten oder so dieses, ach, ich lasse es halt mal drauf ankommen, also sowohl mit den Selbstverletzungen, ich dachte, naja, wenn was passiert, dann passiert halt was, Pech gehabt oder ich habe Alkohol getrunken, einfach um mich zu betäuben oder um, also weiß ich nicht, ich habe manchmal echt gedacht, also dass ich so zurück in mein Hotelzimmer gekommen bin während der Klassenfahrt, Gott sei Dank wissen die Lehrer das nicht, wo ich mich mit drei Zombies abgeschossen habe und gedacht habe so, ja, naja, falls du zurück in dein Hotelzimmer kommst, ist gut, wenn ich halt Pech gehabt oder auch in Beziehungen, wo ich halt gedacht habe so, okay, das war jetzt echt destruktiv, aber ich habe es mit mir machen lassen. Also wie gesagt, hier auch kein Vorwurf gegen jemand anderen. Der Punkt war, weil ich diesen Identitätsbestandteil hatte von ich darf nicht lebendig sein, habe ich Dinge mit mir machen lassen und vor allem mit mir selber gemacht, was ja auch anderen die Erlaubnis gibt, also nicht wirklich, aber es ist schwieriger zu sagen jemand anderes oder ich lasse das jemand anderen nicht mit mir machen, wenn ich selber diese Dinge mit mir tue. Und es hat für mich einfach so viel Sinn ergeben und ich wusste nicht genau, was ich damit mache. Damals, deswegen habe ich mich auch dann weitere Monate noch im Kreis gedreht, aber trotzdem war das so ein Schlüsselmoment für meine Recovery, der mir geholfen hat, mich auf einer so, so anderen Ebene zu verstehen und eben nicht einfach nur so ein gehen Sie mal ein Eis essen, was mir natürlich überhaupt nicht geholfen hat. Das heißt, diese Ausbildung, als ich gehört habe, die wird gemacht und wir gehen hier wirklich tief in die Identität rein. Wir lernen wirklich auch, warum Menschen sich nicht verändern, obwohl sie das wollen oder warum sie eben nicht tun, was sie eigentlich tun wollen oder noch nicht haben, was sie eigentlich haben wollen. Warum das so ist und wie ich mich eben selber, also wir haben auch sehr viel Selbsterfahrung nochmal in dieser Ausbildung gemacht, aber eben auch anderen helfe, sich auf viel, viel tieferer Ebene zu verstehen. Das war einfach nochmal so magisch und diese Tiefe braucht es auch, um wirklich an die Muster heranzukommen und nicht nur oberflächlich auf einer Verhaltensebene diese eben aufzulösen, indem ich eben ja vielleicht mal ein Eis esse. Super, habe ich gemacht, aber hat ja mein Identitätsbestandteil nicht verändert und damit das Kernproblem auch nicht gelöst, weil Veränderung passiert immer im Kern unseres Seins und nicht auf der oberflächlichen Ebene. Ja, wir brauchen natürlich auch die anderen Handlungen, aber wir brauchen vor allem auch die Tiefe und dass wir verstehen, wozu wir die Dinge noch tun. Und wie gesagt, dieser Wendepunkt ist etwas, was ich jetzt auch in den Coachings mit meinen Klientinnen herbeiführe, weil ich auch sehe, wie sich das eben, also wie gesagt, es geht ja oft, also wie oft arbeite ich auch nicht an der Essstörung, sondern an eben genau diesen Grundmustern und weil wir an diesen Grundmustern arbeiten, ändert sich letzten Endes auch das Verhalten beziehungsweise auch der Blick auf die Essstörung und entwickelt auch letzten Endes so viel mehr Mitgefühl, hilft aber auch loszulassen, was eben heute nicht mehr so dient, wie es damals das einfach auch getan hat. Und ja, zu wissen einfach, wie ich an diese tiefen Themen herankomme, fernab von diesen Symptomen, ist einfach nochmal der allerwichtigste Game Changer gewesen. Und die wichtigste Erkenntnis, die es mir auch im Gesamtblick oder auch im Draufblick auf die Essstörung gegeben hat, war, dass Essstörungen eigentlich Lösungen für tiefere Probleme sind und Schutzstrategien, denen wir zuhören sollten, anstatt sie einfach nur loswerden zu wollen, weil sie sind letzten Endes der Türöffner, der uns auch hilft, eben an diese tieferen Punkte heranzukommen, wenn wir uns erlauben, da eben auch reinzugehen. So, das waren meine drei Säulen. Also Säule Nummer eins, wirklich die Grundhaltung durch das Coaching, also den Grundstein wirklich zu legen. Säule zwei, die CCI Recovery Coach-Ausbildung für die Expertise, um einfach Essstörungen auf einem völlig anderen Level zu verstehen und Säule drei, die Identity Transformation Coaching Ausbildung für die Tiefe und um wirklich im Kern auch Veränderungsprozesse herbeizuführen. Das heißt, was du jetzt auch dir vielleicht mitnehmen kannst, ist zu schauen, was, wie kann ich wirklich mich selber besser verstehen lernen, ohne mich zu verurteilen? Wie finde ich vielleicht auch jemanden, der die Expertise hat? Also da sind jetzt auch ganz viele Punkte drin, wo du für dich auch prüfen kannst. Wie finde ich jemanden, der mich auch auf meinem Recovery Weg wirklich unterstützen kann? Welche Hintergründe sind dafür auch hilfreich, damit eben jemand nicht nur an der Oberfläche mit mir arbeitet? Und wie hilft auch ein tiefes psychologisches Verständnis beziehungsweise an welchen Identitätsbestandteilen könnte ich vielleicht arbeiten, wenn ich die denn entdecke und mir helfen lasse? Weil das ist auch wirklich schwierig, da alleine ranzukommen. Also alleine hätte ich das im Leben nicht entdeckt, weil wir haben nun mal auch diese Schutzstrategien, die wir entwickeln, schützen uns letzten Endes auch davor, uns selber zu durchschauen. Und deswegen, ja, für dich auch die Frage, was wäre, wenn du nicht mehr nur an deinen Symptomen arbeitest, sondern eben wirklich auch verstehst, wofür deine Essstörung gerade noch die Lösung ist, was sie auch für dich tut und was, wenn du lernen würdest, dir selber auch die richtigen Fragen zu stellen? Also das erlebe ich auch immer wieder in meinen Coachings, wie meine Klienten irgendwann anfangen, selber sich die besten Coachingfragen zu stellen. Und wenn du diese Fähigkeit kannst, dann kannst du die auch auf sämtliche andere Lebenssituationen übertragen, auch weit über die Recovery hinaus. Weil ich sage immer, Recovery war für mich eine Lebensausbildung, die eben einfach für mich auch durch diese Ausbildung nochmal vertieft wurde. Aber ich sehe das auch bei meinen Klientinnen, wie sie selber eben auch viel, viel mehr zu ihren eigenen Lösungen kommen und damit final eben auch frei werden, weil niemand und wirklich niemand muss mit einer Essstörung leben lernen. Ja, wir können lernen, uns damit zu arrangieren. Das ist aber nicht unbedingt leichter. Wir können aber vor allem lernen, das Gold daran zu finden und damit eben wirklich uns auf tiefer Ebene selber so zu verändern, hin zu dem Menschen, der wir auch sein wollen. Und das dürfen wir aber auch entdecken. Wie gesagt, das musst du jetzt noch gar nicht wissen. Und wenn du jetzt mehr darüber erfahren möchtest oder wenn du Fragen hast, so diesen drei Säulen oder ja auch was dir vielleicht auch auf deinem Weg helfen könnte, dann schreib mir super gerne oder wenn du Wünsche hast für weitere Podcast-Episoden, wo du sagst, okay, das würde mir echt mega helfen oder da hänge ich gerade, dann schreib sie mir super gerne per Mail. Wie gesagt, die findest du in den Shownotes. Schau wie gesagt auch super gerne auf meinem Instagram-Account vorbei und ich freue mich, dich beim nächsten Mal wiederzusehen. Bleib auf deinem Weg und bleib vor allem neugierig. Vielen Dank, dass du dir Zeit für eine Tasse Reality mit mir genommen hast. Ich hoffe, diese Folge hat einen kleinen positiven Unterschied in deinem Tag gemacht. Mit deiner Fünf-Sterne-Bewertung kannst du genau diesen Unterschied auch im Leben anderer lebenshoniger Frauen bewirken, die diesen Podcast noch nicht gefunden haben und sich ebenfalls nach einem Leben in Freiheit und Authentizität sehnen. Ich danke dir von Herzen und freue mich, auf Instagram mit dir in Kontakt zu bleiben. Alle Links findest du in den Shownotes. Bis zum nächsten Mal.

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