#29 Vom Mangel zur Fülle - Warum Nahrungsergänzung Teil meiner Recovery wurde
Von "Ich darf mir nichts gönnen" zu "Ich bin es mir wert"
29.10.2025 41 min
Zusammenfassung & Show Notes
Eine Frau, die sich jahrelang nur rabattierte Lebensmittel erlaubt hat, soll plötzlich Geld für Nahrungsergänzung ausgeben? Diese Entscheidung war vor sieben Jahren eine der wichtigsten auf meinem Recovery-Weg. Es ging nie nur um Vitamine – es ging darum, ob ich mir selbst etwas wert bin. Du erfährst, welche mentalen Blockaden ich überwinden musste und warum ich auch heute noch täglich Nahrungsergänzung nehme.
Stell dir vor: Eine Frau, die 20 Jahre ihres Lebens damit verbracht hat, ihrem Körper alles wegzunehmen. Eine Frau, die sich eingeredet hat, Geld für Essen sei Verschwendung. Die sich nur erlaubt hat, rabattierte, fast abgelaufene Lebensmittel zu kaufen. Und diese Frau soll plötzlich nicht nur wieder normal essen, sondern auch noch zusätzliches Geld für Nahrungsergänzung ausgeben? Das war ich vor sieben Jahren.
Heute erzähle ich dir, warum diese Entscheidung eine der wichtigsten auf meinem Recovery-Weg war – aber nicht aus den Gründen, die du vielleicht denkst. Denn es ging nie nur um Vitamine oder Omega-3. Es ging um etwas viel Tieferes: Die Frage, ob ich mir selbst etwas wert bin. Ob ich in meine Gesundheit investieren darf. Ob ich es verdiene, dass mein Körper nicht nur überlebt, sondern aufblüht.
In dieser Episode erfährst du:
- Warum das Mangelmindset der Essstörung es so schwer macht, Geld für sich selbst auszugeben – und was das mit deinem Selbstwert zu tun hat
- Welche konkreten körperlichen Veränderungen ich durch Nahrungsergänzung in meiner Recovery gespürt habe und warum ich vermute, dass sie ein Grund war, warum ich keinen extremen körperlichen Hunger erlebt habe
- Was im Körper während der Recovery auf zellulärer Ebene passiert und warum Nahrungsergänzung (nicht Nahrungsersatz!) deine Recovery unterstützen kann
- Wie der Shift von „Geld für mich ist Verschwendung“ zu „Ich bin mir das wert“ meine gesamte Beziehung zu mir selbst verändert hat
- Meine aktuelle Routine sieben Jahre nach meiner Recovery – und warum sich meine Motivation für Nahrungsergänzung fundamental verändert hat
Diese Episode ist für dich, wenn...
- Du in der Recovery bist und dich fragst, ob Nahrungsergänzung sinnvoll für dich sein könnte – aber innerlich spürst, wie sehr sich alles in dir dagegen wehrt
- Du erkennst, dass du Schwierigkeiten hast, Geld für dich selbst auszugeben, besonders für Dinge, die „verschwinden“ wie Essen oder Erlebnisse
- Du verstehen möchtest, wie der mentale Shift vom Mangel zur Selbstfürsorge aussehen kann und welche Rolle dabei das Investment in deinen Körper spielt
Wichtiger Hinweis: Diese Episode ersetzt keine medizinische Beratung. Ich teile hier meine persönliche Erfahrung Erkenntnisse und mehrfach zertifizierter Coach. Sprich bitte immer mit deinem Behandlungsteam über Nahrungsergänzung und was für dich individuell sinnvoll ist.
Mehr Unterstützung für deine Recovery:
Wenn dich diese Episode berührt hat, speichere sie dir gerne ab oder teile sie mit jemandem, der sie gerade brauchen könnte.
Wenn du Fragen zur Episode hast oder mehr über das Thema Nahrungsergänzung in der Recovery erfahren möchtest, schreib mir gerne auf Instagram @romy_hoerbe oder per Mail.
Links und Ressourcen aus der Episode:
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https://www.zinzino.com/shop/2014740078/DE/de-DE/products/premier-kits/balance-supplements-kits/910330/ - Paarfolgen über Romys und Markus’ Beziehung während der Essstörung: Folgen 16-18
Einige Aussagen in diesem Podcast beruhen auf folgenden Quellen:
Richter CK, Bowen KJ (2014). "Total long-chain n-3 fatty acid intake and food sources in the United States compared to recommended intakes: NHANES 2003-2008." Nutrition Journal, 13:31. Quelle: https://nutritionj.biomedcentral.com/articles/10.1186/1475-2891-13-31
Cashman KD, et al. (2016). "Vitamin D deficiency in Europe: pandemic?" American Journal of Clinical Nutrition, 103:1033-44. Ergebnis: 13% der Europäer haben schweren Mangel (<30 nmol/L), 40,4% haben Insuffizienz (<50 nmol/L) Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5527850/
Rosanoff A, et al. (2012). "Suboptimal magnesium status in the United States: are the health consequences underestimated?" Nutrition Reviews, 70(3):153-64. Ergebnis: "48% der US-Bevölkerung konsumieren weniger als die empfohlene Menge Magnesium aus Nahrung"
Simopoulos AP (2002). "The importance of the ratio of omega-6/omega-3 essential fatty acids." Biomedicine & Pharmacotherapy, 56(8):365-79. Ergebnis: "Ein Omega 6:3 Verhältnis von 2,5:1 bis 4:1 zeigte gesundheitliche Vorteile; optimale Bereiche variieren je nach Gesundheitszustand"
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Über Romy Hörbe - Coach für entspanntes Essverhalten und Körperakzeptanz
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Dieser Podcast ersetzt keine professionelle therapeutische oder medizinische Betreuung. Bei akuten gesundheitlichen Problemen wende dich bitte an entsprechende Fachpersonen.
Transkript
Hallo und schön, dass du hier bist bei Romy's Recovery Reality.
Ich bin Romy Hörbe und nach 20 Jahren Essstörung vollständig recovered.
Heute lebe ich mein bestes Leben, ohne Masken, aber mit ganz viel Lebensfreude und Authentizität.
Meine Mission ist es, lebenshungrigen Frauen zu helfen, genau das Gleiche zu tun.
Dieser Podcast ist für dich, wenn du dir tiefe Transformation statt reiner Symptombekämpfung wünschst.
Ich nehme dich mit auf den Weg in die Freiheit und teile ungeschminkt, was mir wirklich geholfen hat.
Mit Herz, Klarheit und der Expertise als Deutschlands erster CCI-zertifizierte Recovery Coach.
Mach es dir gemütlich mit deinem Lieblingstee und lass uns gemeinsam entdecken, wie viel größer dein Leben jenseits der Essstörung sein kann.
Heute möchte ich mit dir über etwas sprechen, das während meiner Recovery eine absolute Herausforderung war, und zwar eine riesige sogar.
Und gleichzeitig ein Game Changer, und zwar Nahrungsergänzung.
Stell dir vor, eine Frau, die 20 Jahre ihres Lebens damit verbracht hat, ihrem Körper alles wegzunehmen,
die sich jahrelang eingeredet hat, Geld für Essen auszugeben sei Verschwendung,
die sich nur erlaubt hat, Lebensmittel zu kaufen, wenn sie rabattiert waren.
Und diese Frau soll plötzlich nicht nur wieder essen, sondern auch noch zusätzlich Geld für Nahrungsergänzung ausgeben?
What the hell?
Das war ich vor sieben Jahren.
Und heute erzähle ich dir, warum diese Entscheidung eine der wichtigsten auf meinem Recovery-Weg war.
Aber wie bin ich überhaupt auf diese irrwitzige Idee gekommen?
Naja, genau genommen bin ich es gar nicht gewesen, sondern Markus.
Denn ihm ging es aufgrund meiner Essstörung und dem, wie ich mich verhalten habe, auch extrem schlecht.
So, dass eine Freundin von ihm, die auch Heilpraktikerin ist, sich Sorgen gemacht hat und ihm eindringlich,
also wirklich sehr eindringlich, Nahrungsergänzung empfohlen hat.
Wie es Markus ging in unserer Beziehung, haben wir ja auch ein Stück weit in unserer Paarfolge erzählt,
also in den Podcastfolgen 16 bis 18, wenn du die gerne hören möchtest.
Und ja, wie gesagt, es war nicht gut.
Und ebenso eindringlich, wie Markus empfohlen wurde, jetzt dringend etwas für sich zu tun, empfahl er es auch mir.
Klar, meine erste Reaktion war erstmal heftiger innerer Widerstand.
Und Markus hat hier drüber geschaut und hat gesagt, das war nicht nur innerlich, das war auch sehr äußerlich spürbar.
Und es war super deutlich.
Und ich so, ey, ich kann mich gar nicht mehr dran erinnern.
Aber ja, für mich war das ein Riesenhinder, weil ich mir gedacht habe, noch mehr Geld für mich ausgeben.
Jetzt, wo ich schon durch die Recovery, die ich ja zwei Monate zuvor erst gestartet hatte, mehr Geld für Essen benötigte,
was meinem vom Mangel geprägten Hirn überhaupt nicht gefallen hat, dann noch zusätzlich, also Nahrungsergänzung zu investieren, nicht attraktiv.
Ich möchte daher heute in der Folge etwas tiefer mit dir in das Thema Nahrungsergänzung, aber auch, weil das hat viel mit der Recovery zu tun,
meine Hindernisse damit und was das mit der Essstörungsrecovery konkret zu tun hat, eintauchen,
beziehungsweise auch mit der Essstörung selber oder ja, wenn man einfach sehr restriktiv auch mit sich umgeht.
Das heißt, wir werden über die mentale Komponente sprechen, also warum es mir so schwer fiel, mit Nahrungsergänzung, ja, mitzustarten und mir die überhaupt zu erlauben
und was das mit dem Mangelmindset der Essstörung, aber auch der Stärkung meines Selbstwertgefühls zu tun hatte.
Dann nehme ich dich noch ein bisschen mit in die körperliche Komponente, also welche konkreten Auswirkungen habe ich gespürt
und warum ich vermute, dass Nahrungsergänzung ein Grund war, warum ich keinen wirklichen körperlichen Extremhummer erlebt habe.
Dann schauen wir nochmal auf die wissenschaftliche Perspektive, keine Sorge, ich mache es nicht zu trocken.
Was passiert eigentlich im Körper während der Recovery und welche Nährstoffe sind besonders wichtig?
Und dann nehme ich dich nochmal kurz mit in meine aktuelle Routine, was ich heute nehme und warum.
Und damit könnte man sagen, habe ich so meine letzten sieben Jahre, in denen ich mich jetzt schon so intensiv damit auch unterstütze,
einmal kompakt für dich zusammengefasst.
Aber bevor jetzt vielleicht der Teil, der bei dir auch so im Mangel ist, sagt, oh super, Nahrungsergänzung statt richtigem Essen, perfekt.
Nein, es heißt ja Nahrungsergänzung, nicht Nahrungsersatz.
Das ist ein super wichtiger Unterschied, über den wir heute auch sprechen werden.
Kommen wir zum ersten Punkt, nämlich der mentalen Herausforderung, also vom Mangel-Mindset zum Investment in mich.
Der Mangel ist tatsächlich ein Teil der Essstörung, beziehungsweise auch eines restriktiven Mindsets.
Wie du ja bereits weißt, wenn du meinen Podcast schon länger hörst, hat eine Essstörung manchmal erstaunlich wenig mit dem reinen Essen zu tun.
Sie hat nicht nur in meinem Fall auch mit einem tiefen Mangel-Mindset zu tun, welches wiederum existenziell begründet ist,
aber auch mit dem oft extrem niedrigen Selbstwertgefühl einhergeht, welches ja auch eine Ursache sein kann,
weshalb wir überhaupt eine ungesunde Beziehung zum Essen und auch zu unserem Körper entwickeln.
Und ein Phänomen, welches gar nicht so selten auftritt, ist das Horten, also das Ansammeln von Dingen, um bloß nicht in einen Mangel zu fallen.
Das betrifft jetzt nicht nur Essen. Der Körper erlebt ja eh schon, dass er aufgrund von zu wenig nicht sicher ist.
Bei mir hat das dazu geführt, dass ich extreme Schwierigkeiten hatte, Geld auszugeben.
Besonders für Dinge, die dann wieder verschwinden, was sich wie ein Riesenverlust angefühlt hat.
Das betraf, klar, natürlich Lebensmittel, weil wenn ich die aufgegessen habe, sind sie ja weg.
Aber auch Ereignisse, die ja dann vorüber waren, also zum Beispiel ein Kinobesuch oder auf ein Konzert zu gehen.
Also ich wollte am liebsten, dass alles irgendwie bei mir bleibt und nicht wieder verschwindet.
Also ich konnte mit dieser Verlusterfahrung überhaupt nicht umgehen.
Dabei war es ja eigentlich gar keiner. Aber gefühlt damals mit meinem Mangelmindset schon.
Und stattdessen war ich beim Einkaufen eigentlich nur in der Abteilung mit den rabattierten oder fast, naja, was ja das Gleiche ist, fast abgelaufenen Produkten zu finden.
Es sei denn, und das war das andere Extrem, meine Großeltern nahmen mich mit zum Einkaufen.
Denn dann fing ich an zu bunkern und so viel wie möglich, also wirklich in den Wagen zu werfen.
Das war wirklich, also jedes Mal wie so ein Honeymoon für mich.
Weil der Punkt war, Geld für mich auszugeben, also von meinem Geld, würde ja bedeuten, mein Kontostand wird weniger.
Und mit meinem Kontoverstand verhielt es sich genau umgekehrt proportional zur Waage.
Also während darauf nie zu wenig sein, nie zu viel sein durfte, um mich sicher zu fühlen, durfte mein Kontostand möglichst nicht nach unten gehen.
Und dieses Horteverhalten, das kenne ich tatsächlich, also das fing in meiner Jugend schon an, weil meine Oma da ja schon sehr viele Lebensmittel für mich gekauft hat.
Das hängt so ein bisschen auch an dieser Nachkriegsgeneration.
Meine Oma hat ihre Zuneigung einfach absolut über Essen ausgedrückt.
Und mein Stiefvater hat irgendwie die Sachen, die ich gerne gehabt hätte beim Einkaufen, die hat er einfach nicht mitgebracht.
Also der hatte so die Hoheit, sage ich jetzt mal, über das, was eingekauft wird oder was nicht eingekauft wird.
Und ja, wie gesagt, da habe ich eigentlich nicht das bekommen, was ich wollte.
Und wenn ich das dann aber hatte, weil es meine Oma gekauft hat, dann habe ich angefangen, das in meinem Zimmer zu verstecken.
Also ich war wirklich wie so ein kleiner Hamster.
Und das wiederum, ja, also dieses Horten, das hat sich, wie gesagt, da schon so entwickelt.
Und es war ja auch die Zeit, wo ich, wie gesagt, schon sehr wenig gegessen habe teilweise oder dann eben diese Ess-Anfälle hatte.
Also ich bin eigentlich immer nur zwischen diesen beiden Extremen hin- und hergeschwankt in meiner Jugend.
Und das Horten kannte mein Gehirn.
Das heißt, ich habe zum Beispiel auch Kalorien nicht gegessen, sondern aufgehoben.
Das ist auch so ein schönes Bild.
Ich höre das ja auch so oft in meinen Coachings.
Was ist das eigentlich für ein Konzept, Kalorien aufheben, wenn man die anspann, auch wie so ein Kontostand.
Oder Geld nicht ausgegeben, mir selbst eben nicht gegönnt.
Also das, was ich haben wollte eigentlich, auch gerade so eben schöne Sachen, um mir einen sicherheitvermittelnden Puffer aufzubauen.
Also ich habe immer gedacht so, ich brauche so einen Puffer, so einen Puffer finanzieller Art, so einen Puffer,
dass, also immer wenn irgendwas alle geworden ist, auch meine Kinderriegel alle geworden sind oder so, bin ich voll panisch geworden.
Also das war, also alles, was Mangel gemacht hat, konnte mein Gehirn überhaupt nicht haben.
Und selbst wenn ich dann mal etwas Gutes hatte, also egal, ob das jetzt besondere Lebensmittel oder vielleicht auch Klamotten oder sowas waren,
also wenn ich so schickiges gekauft habe oder geschenkt bekommen habe, dann habe ich mich nicht getraut, das zu nutzen oder zu verbrauchen.
Ich hatte mal einen ganz krassen Fall auch im Coaching.
Ich habe ja eine Zeit lang bei mir auch mal ätherische Öle mit dazu zur Unterstützung.
Und eine Coachie hat sich nicht getraut, diese Ölflasche, diese kostbare Ölflasche, die sie sogar geschenkt bekommen hat, zu öffnen,
weil, Zitat, ja, ich weiß nicht, ob ich das wert bin.
Und ich nur so, what the heck.
Also es war eine richtige Coaching-Intervention, sie dazu zu bringen, diese Ölflasche zu öffnen und für sich auch zu benutzen,
weil die wäre ja auch weg gewesen.
Also das ist kein Einzelfall, wirklich dieses Gefühl zu haben von, ich darf Dinge dann nicht verbrauchen oder ich hebe das so lange auf und ja, teilweise so lange, dass es dann schlecht wird.
Also bei Parfüm oder bei Klamotten oder so ist es jetzt nicht so der Fall.
Aber was ich an teuren Lebensmitteln wegwerfen musste, das kann ich bis heute nur als absolute Geldverschwendung betrauern.
Das ist wirklich krass gewesen.
Ich habe das so lange aufgehoben, es war einfach schlecht, denn der Mangel war meine Identität geworden.
Das heißt, ich brauche nicht viel, war auch mein Schutzschild und ich fühlte mich damit überlegen, was mir wieder ein Stück weit Selbstwertgefühl gab.
Und dann kommt Markus und sagt, hey, nimm Nahrungsergänzung.
Und meine erste Reaktion echt nur so, what? Panik. No way.
Und gleichzeitig hat er noch einen Teil in mir gespürt.
Hm, naja, gut wäre das schon, wenn da nur das Geld nicht wäre.
Und jetzt stand dieses Thema so richtig schön im Raum und ich nur so, wie mache ich das jetzt und das ausgeben und ne?
Und ich habe so einen kleinen psychologischen Trick angewendet.
Ich hatte nämlich, aufgrund von einer Sache, die ja mit meinem Ex-Freund passiert ist, habe ich auch eine kleine Opferentschädigungsrente bekommen.
Also es war jetzt wirklich nicht viel, aber es hat gereicht, um mir meine erste Nahrungsergänzung zu kaufen.
Und da habe ich wirklich eine sehr, sehr bewusste Entscheidung getroffen und so einen kleinen Reframe auch in meinem Kopf gefunden.
Und mir gesagt, dieses Geld, was ich ja bekomme als Entschädigung für etwas, das mich noch tiefer in die Essstörung getrieben hat, das könnte ich jetzt nutzen, um meinen Körper zu entschädigen.
Der definitiv ja mehrfach gelitten hat.
Also einerseits wegen dem, was passiert ist, andererseits aber auch wegen dem, was ich daraufhin mit ihm noch zusätzlich gemacht habe.
Also der war eigentlich doppelt gestraft.
Das heißt, ich dachte, okay, dann mache ich das jetzt für ihn mit dem Geld, was ich dafür als Entschädigung kriege, als Wiedergutmachung für all das, was er durchmachen musste und wofür er ja nichts konnte.
Und das war sozusagen dann mein Rahmen, den ich mir gesteckt habe, also mein Budget und damit auch, und das war super wichtig, meine Erlaubnis an mich selbst.
Dieses Budget zu setzen war wie so ein Schutz vor meinem essgestörten Anteil, weil der hätte sonst jeden Monat versucht, neu mit mir zu diskutieren, ob ich das jetzt wirklich brauche und das Geld wirklich für sowas Sinnloses verschwenden möchte.
Und ich würde ja schon gesund essen und na, na, na, weil ich komme ja, wie gesagt, auch aus der Orthorexie.
Also das Wenige, was ich gegessen habe, war zumindest auch nach aktuellen Standards, was so die Gesellschaft als gesund bezeichnet, gesund.
Trotzdem war ich in einem absoluten Mangel und meinem Körper ging es nicht gut.
Also das allein hat nicht gereicht.
Aber meine Essstörung hätte das sehr in die Karten gespielt.
Und da zu sagen, okay, ich lege mir jetzt dieses Budget fest und ich verhandle das nicht mehr jeden Monat neu, das hat mein Gehirn sehr entspannt.
Und abgesehen davon, wie kann denn etwas verschwendet sein, was mir Gesundheit und damit so viel Lebensqualität bringt.
Der Punkt ist nur, das wusste ich ja damals noch nicht.
Also heute rückblickend ist mir das super logisch und ich würde es nie wieder anders machen.
Aber damals habe ich nur so gedacht, what the heck, what are you doing?
Ja, und die ersten Monate, also beziehungsweise eigentlich nur die ersten zwei Monate, die taten wirklich weh.
Und zwar jeden Monat, wenn die Apo rumkam.
Da bin ich echt so zusammengezuckt und dachte, oh, muss das sein?
Aber, und das fand ich super spannend zu beobachten, schon ab dem dritten Monat ist richtig was Magisches passiert.
Also es war auf einmal so wie so Schalter umgelegt, mein System hat sich gemerkt, ah, okay, das geht jetzt nicht wieder weg, das macht sie jetzt jeden Monat.
Okay, das war auf einmal selbstverständlich.
Und es wurde normal, dass ich etwas für mich tat und ich habe mir damit eben wirklich auch gezeigt, hey, du bist es wert.
Und diese Entscheidung, also wirklich jeden Monat bewusst auch in meine Gesundheit zu investieren, hat mir auch geholfen, mein Selbstwertgefühl wieder aufzubauen.
Und zwar Stück für Stück.
Und der nächste Teil, was ich ja schon bereits gesagt habe, sind dann natürlich, also war die körperliche Komponente.
Also was ist dadurch eigentlich in meinem Körper passiert?
Hat es jetzt was gemacht oder nicht?
Wichtig, das ist mir super wichtig, jetzt auch als Disclaimer nochmal anzubringen.
Ich kann dir natürlich nicht sagen, wie es ohne Nahrungsergänzung gewesen wäre.
Weil ich habe ja, ich glaube wirklich im zweiten oder spätestens im dritten Monat meiner Recovery direkt damit angefangen, sie auch täglich zu nehmen.
Was ich dir aber sagen kann ist, die Effekte waren deutlich spürbar.
Und zwar, ich habe es mal so ein bisschen unterteilt, weil ich überlegt habe, okay, was war es eigentlich?
Zum Beispiel, also was mir schon sehr, sehr früh aufgefallen ist, beziehungsweise als ich das erste Mal über das Thema Extremhunger gestolpert bin, habe ich mir so gedacht, hatte ich das?
Hm, ja, keine Ahnung.
So umso mehr ich gelernt habe, so um was es geht, habe ich echt gedacht so.
Aber also so diesen körperlichen Extremhunger, hm, weiß ich jetzt nicht.
Und ich konnte lange Zeit nicht verstehen, warum ich nicht, wie so viele andere, keinen massiven körperlichen Extremhunger erlebt habe.
Ja, mentaler Extremhunger, der war schon da, also so die Gedanken ans Essen, was aber wirklich eher durch diese mentale Restriktion kam.
Aber dieses starke körperliche Verlangen, als würde er nie genug bekommen, das blieb aus.
Und heute vermute ich stark, dass die Nahrungsergänzung dabei eine entscheidende Rolle gespielt hat.
Nicht die alleinige, denn genug Energie musste ich natürlich dennoch zuführen, weil du musst ja auch eine Energieschuld ausgleichen.
Also hört er super gerne auch nochmal in Podcast-Folge 10, glaube ich, war es, rein.
Aber der Körper hatte eine irrsinnig krasse Unterstützung und musste nicht mehr alles nur aus der Nahrung ziehen und somit immer mehr verlangen.
Weil wenn er sagt, hey, ich brauche noch was, ich brauche noch Nährstoffe, hier fehlt noch was, hallo, wir brauchen mehr Nahrung, damit ich das rausziehen kann, dann brauche ich natürlich deutlich mehr.
Und wie gesagt, in Podcast-Folge 10 habe ich es ja so ein bisschen auch angedeutet schon, also geht ja auch direkt um den Extremhunger, aber Extremhunger ist auch ein Zellhunger.
Das heißt, die Zellen, die schreien nach einer Mangelperiode nach Nährstoffen und fordern deswegen immer mehr Nahrung, besonders vor allem energiedichte Nahrung natürlich, in der Hoffnung, dort die fehlenden Mikronährstoffe auch zu finden.
Mein Körper musste das auf einer Ebene nicht, weil er bereits eine Flut an Mikronährstoffen bekam, also unter anderem zum Beispiel Magnesium, Zink, alle B-Vitamine, Vitamin D, Omega 3, das war alles da.
Und vielleicht, denkst du jetzt, heißt das Nahrungsergänzung ersetzt mehr essen?
Nein, auch das heißt es nicht.
Das heißt, wie gesagt, immer noch Nahrungsergänzung, nicht Nahrungsersatz.
Aber die Menge muss schon trotzdem stimmen, also weil wir müssen ja nicht nur die Mikronährstoffe und so ausgleichen, sondern eben auch das Energiedefizit.
Also das eine geht nicht ohne das andere, aber wir brauchen beides.
Und durch die Menge und so bekommst du ja auch die Makronährstoffe rein, also Kohlenhydrate, Eiweiße und Fett.
Es ist wichtig, dass wir wirklich auch alle drei haben.
Und die Energie daraus, die ist wirklich essentiell und auch das Fundament für alles andere.
Aber das ist der Punkt, so auch selbst gesunde Menschen ohne jegliche Restriktionserfahrung haben heute Herausforderungen, alle Mikronährstoffe optimal zu decken.
Also diese ganzen kleinen Sachen, so Zink, Eisen und sowas.
Und das ist halt wirklich auch der Punkt.
Ich meine, wer schafft es denn jeden Tag mehr als 100 Gramm fettigen Fisch wie Makrele oder, wichtig, Wildlachs, Zuchtlachs gilt nicht, weil der hat keine Algen gefressen, Wildlachs zu essen, um seinen Omega-3-Bedarf zu decken.
Und durch das Hinzufügen der Mikronährstoffe war mein Körper damals extrem gut unterstützt und natürlich deutlich besser versorgt, als wenn ich jetzt versucht hätte, das alleine nur durch die Nahrung hinzukriegen.
Was, wie gesagt, ja selbst gesunde Menschen eigentlich nicht mehr schaffen heute.
Und dadurch hat mein Körper das Signal bekommen, okay, wir haben alles, was wir zum Heilen brauchen.
Und ich muss sagen, also auch diese spürbaren Veränderungen, also der Effekt, der kam, also bei manchen Dingen wirklich erstaunlich schnell.
Nicht bei allem, weil das braucht natürlich auch ein bisschen Zeit, aber was ich zum Beispiel gemerkt habe, war die Hormone.
Bereits zweieinhalb Monate nach Beginn der Nahrungsergänzung-Einnahme hat mein Körper sich an seiner ersten Periode versucht.
Man kann jetzt wirklich nur sagen versucht, weil es hat natürlich noch ein bisschen gedauert, bis er sich wirklich sicher gefühlt hat, sie auch wieder regelmäßig zu schicken.
Also es waren so, die kamen, dann waren irgendwie 75 Tage Pause, dann kamen sie mal wieder, dann waren wieder ewig viele Tage Pause.
Und irgendwann hat sich das aber dann eingependelt.
Also ich glaube im August oder so, also eine Nahrungsergänzung angefangen habe ich im Dezember und im August war es dann wirklich alles super regelmäßig.
Aber wie gesagt, zwei Monate danach hat er es das erste Mal schon probiert.
Und das Allerbeste, ich hatte keine PMS-Symptome mehr, die ja auch ein Grund dafür waren, warum ich sehr dankbar war, eine ganze Zeit lang auch keine Periode zu haben, weil es war echt übel.
Außerdem habe ich es an der Energie gemerkt.
Also ich hatte sehr schnell wieder deutlich mehr Energie.
Ich kam wieder unseren Berg hoch.
Ich hatte keine Müdigkeit mehr, die mich den ganzen Tag begleitet hat.
Und auch super wichtig, weil ich hätte, das hat mich wahnsinnig gemacht, ich stand ja eigentlich die ganze Zeit neben mir.
Also was ich an mentaler Klarheit bekommen habe, also dieser Brain Fog, das war ja wirklich immer, als wäre ich in so einer Wolke unterwegs.
Irgendwie immer, ich habe immer gesagt, wie so ein Stück zurückgesetzt oder ja wie durch so einen Wattebausch.
Und dieser Brain Fog, der hat sich super schnell gelichtet und ich konnte mich wieder konzentrieren.
Ich konnte mir Dinge merken, ich konnte mich auf andere Dinge auch außer Essen konzentrieren und ich konnte wieder klar denken.
Und auch an der Stimmung habe ich es deutlich gemerkt, denn es ging mir mental wirklich entscheidend besser und auch die Lebensfreude ist zurückgekehrt.
Und dafür besonders im Zell ist natürlich auch das Omega 3, also insbesondere eben das DHA und das EPA da drin, weil das unterstützt das Gehirn dabei, sich schnell auch wieder zu regulieren und zu regenerieren.
Und schöner Nebeneffekt, die Haut, die Haare und die Nägel.
Also meine Haut hat wieder Farbe bekommen, ich sah vorher auch ein bisschen fahl aus.
Die Haare haben aufgehört aufzufallen und die Nägel wurden fester.
Ich dachte so, okay, die sind vorher mal abgebrochen, zumal ich auch noch damit gepiepelt habe und dachte auf einmal so, hey, die brechen gar nicht mehr ab.
Wie cool. Lass uns mal die Wissenschaft dahinter anschauen.
Keine Sorge, ich mache es oder ich gebe mir Mühe, es sehr verständlich zu halten.
Was passiert in deinem Körper während einer Mangelernährung?
Also auf einer Ebene kommt es natürlich zu einem Nährstoffmangel auf wirklich jeder Ebene.
Und zwar nicht nur durch zu wenig Kalorien, sondern es gibt eben auch ein massives Defizit bei Vitaminen, bei Mineralien und bei essentiellen Fettsäuren.
Wenn du insgesamt zu wenig aufnimmst, selbst in der Orthorexie, wenn du versuchst, dich so gesund wie möglich zu ernähren, wie ich das ja auch gemacht habe, reichen Energie und Nährstoffe nicht aus.
Auch ich habe mich verdammt gesund und möglichst nährstoffreich ernährt, aber ich habe dennoch gemerkt, so deinen Bedarf, den deckst du jetzt irgendwie nicht, weil sonst hätte sich mein Körper ja sicher gefühlt und anders verhalten.
Bei einer Mangelernährung fällt außerdem der Stoffwechsel runter.
Also der Körper schaltet in diesen Überlebensmodus und es wird wirklich alles getrosselt, um Energie zu sparen.
Weil wenn nicht genug da ist, dann müssen wir halt Energiesparmodus anmachen, wie beim Handy.
Außerdem kommt es zu einer hormonellen Dysbalance, das heißt die Schilddrüse kommt durcheinander.
Deswegen wird da oft auch eine Schilddrüsenunterfunktion dann auch diagnostiziert, was oft auch mit Schilddrüsenhormonen dann wieder behandelt wird.
Wobei, das wie gesagt eigentlich eine Schutzfunktion vom Körper ist, dass er die Schilddrüse sozusagen runterfährt und wir nicht mehr so viel Energie verbrauchen.
Wenn wir da jetzt Schilddrüsenhormone einfach drauf machen, dann wird diese natürliche Schutzfunktion, also wenn wir das vorher nicht hatten, bevor wir in diesen Mangel gekommen sind, dann unterbrechen wir sozusagen diesen Schutz.
Das wissen aber die allermeisten Ärzte nicht. Deswegen ist immer wichtig, da auch zu sagen, dass man aus einem Mangel kommt.
Dann können die das idealerweise manchmal auch besser einordnen.
Aber auch eine hormonelle Dysbalance natürlich in Sexualhormonen, also Östrogen gesenkt, Stresshormone.
Also die sind nicht gesenkt, die fahren hoch. Es gerät einmal alles durcheinander.
Und das Blöde ist, hier werden wie gesagt von den meisten Ärzten leider nur Medikamente zur Symptombehandlung verschrieben.
Also zum Beispiel gegen die niedrige Schilddrüse oder halt die Pille für die Periode und für das Östrogen sozusagen.
Aber das eigentliche Problem der Mangel, der wird nicht beseitigt und stattdessen kann das häufig zu weiteren Problemen führen.
Außerdem kommt es zu einem sogenannten Zellstress.
Das heißt, die Zellen können nicht mehr optimal funktionieren ohne die richtigen Bausteine.
Das sind Nährstoffe und Kofaktoren, zu denen sage ich gleich nochmal was.
Und die Neuroplastizität ist eingeschränkt.
Das heißt, das Gehirn kann sich nicht neu programmieren und nichts Neues lernen, wenn die Bausteine fehlen.
Was ja letzten Endes auch die Grundlage der Recovery ist da, die Bausteine sozusagen wieder hinzuzufügen.
Und du kannst dir das so ein bisschen so vorstellen oder wir können unser Gehirn eigentlich mit einem komplexen Straßennetz vergleichen.
Das heißt, die Neuronen sind die Straßen und die Synapsen sind die Kreuzungen.
Synapsen, Klapsen.
Und Nährstoffe wie Omega 3 sind die Bauarbeiter oder Straßenpfleger und Ampeln.
Die sorgen dafür, dass neue Straßen gebaut werden, alte repariert und alles effizient miteinander verbunden wird.
Und je besser die Versorgung und je mehr Training, desto dichter und leistungsfähiger wird das Netz,
sodass Informationen immer schneller und flexibler fließen können und neue Informationen aufgenommen und verknüpft werden können.
Was in der Recovery super wichtig ist, weil wir machen da nichts Geringeres, also unser komplettes Gehirn einmal neu zu programmieren.
So, ich sage nur das Thema Schuldgefühle zum Beispiel. Das ist eine Fehlprogrammierung vom Gehirn.
Das Neue zu programmieren braucht neue Verknüpfungen. Die brauchen Bausteine.
Und das merke ich auch, also wenn jemand wirklich sehr, sehr unterversorgt ist,
deswegen habe ich ja auch eine Grenze ab und bei gewissen BMI funktioniert das einfach wirklich nicht mehr.
Dann hilft auch Coaching nicht mehr.
Und das ist halt wirklich ein Punkt, wo wir sagen können, okay, das Gehirn braucht diese Unterstützung.
Und Neuroplastizität ist also sozusagen die Fähigkeit des Gehirns,
diese Straßen und Kreuzungen ständig neu zu formen und auszubauen.
Das heißt, was die Recovery braucht, ist einerseits die Energie, also die Makronährstoffe,
Kohlenhydrate, Fette, Proteine in ausreichender Menge von allem,
aber auch die Bausteine, also die Mikronährstoffe, die Vitamilien, äh, Vitamilien,
Vitamilien, das ist auch geil, Vitamine und Mineralien.
Also Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
Und es braucht Zeit.
Der Körper braucht oft Monate und manchmal sogar Jahre.
Es kommt ein bisschen auch darauf an, wie sehr geschädigt wurde, um sich zu regenerieren.
Nahrungsergänzung kann die Recovery beschleunigen, indem sie dem Körper die Mikronährstoffe liefert,
die er braucht, um den Stoffwechsel wieder hochzufahren, die Hormone zu balancieren,
neue neuronale Verknüpfungen zu bilden im Gehirn und die Zellen zu reparieren.
Das ist ja so ein Raubbau, was da auch passiert, gerade wenn wir vielleicht auch noch Sport zusätzlich machen.
Deswegen sind die Blutwerte auch so lange noch so normal,
weil der Körper das aus sich selber heraus synthetisieren kann und das Blutbild sehr, sehr lange aufrechterhält.
Deswegen sieht man das auch nicht in einem großen Blutbild.
Aber wie gesagt, wichtig und ich werde nicht müde, das zu betonen.
Nahrungsergänzung ersetzt nicht das Essen, aber sie optimiert die Heilung.
Fragst du dich vielleicht, okay, welche Nährstoffe sind denn dann jetzt besonders wichtig?
So ein paar habe ich ja immer schon mal anklingen lassen.
Aber basierend auf meiner Erfahrung, meinem Wissen und Markus intensiver Forschung,
empfehle ich inzwischen diese Priorität.
Ich würde immer mit einem Omega-3, also mit Omega-3-Fettsäuren, also damit meine ich DHA und EPA, anfangen.
Denn die sind super wichtig für das Gehirn, für die Hormone.
Sie sind stark entzündungshemmend und die Zellwände bestehen daraus, also aus Fettsäuren.
Und das richtige Omega-6 zu 3-Verhältnis ist enorm wichtig,
damit die Zellwand durchlässig ist und die Nährstoffe rein und Abfallprodukte wieder rauskommen.
Also der Stoffwechsel sozusagen, also dieser Zellstoffwechsel.
Laut Statistik haben selbst über 90 Prozent der gesunden Menschen ohne Mangelernährung einen Omega-3-Mangel.
Das kann man noch testen.
Daher würde ich immer mit einem hochwertigen Omega-3 mit ausreichend EPA, DH und Polyphenolen, ganz super wichtig, anfangen.
Dann würde ich Vitamin D3 nehmen.
Hier hat immer noch, also wenn ich jetzt sage, so die Hälfte der Bevölkerung hat einen Mangel, damit meine ich die Gesunden.
Das heißt, es ist super wichtig für wirklich alles im Körper, aber vor allem eben auch für die Knochen,
für das Immunsystem, für Muskeln, für das Herz-Kreislauf-System und auch für die Psyche.
Deswegen ist es im Winter auch immer, da kommt so die Winter-Depret.
Das liegt auch am Vitamin D3-Mangel.
Und das ist eben super essentiell für den gesamten Stoffwechselprozess.
Dann brauchen wir Magnesium.
Magnesium brauchen wir vor allem für die Muskeln, für Nerven, für Energie, für Knochen, für Schlaf.
Also seitdem ich Magnesium nehme, schlafe ich wie ein Baby.
Aber auch bei Stress.
Denn Magnesium ist beteiligt an 300, das ist echt viel, enzymatischen Prozessen und ist damit für den Stoffwechsel super entscheidend.
Und hier haben immer noch 40 Prozent der gesunden Menschen einen Mangel.
Wobei Mangel, also das ist auch immer, wie ist das so bei uns definiert, ein Mangel heißt wirklich, es ist zu wenig, um grundsätzlich zu funktionieren.
Also dass der Körper wirklich all seine Funktionen da noch gut ausführen kann.
Und die folgenden Mikronährstoffe sind Kofaktoren für viele Prozesse im Körper.
Also auch super wichtig.
Kofaktoren bedeutet, also das kannst du dir so ein bisschen vorstellen wie das Öl im Getriebe.
Ohne Öl knarzt die Tür und lässt sich nur super schwer öffnen.
Aber mit leiten sie problemlos auf.
Das heißt, die Kofaktoren sind sozusagen das Öl und dann die machen, dass es alles flutscht.
Das sind zum Beispiel Zink.
Super wichtig auch für Immunsystem, Haut und Hormone.
Eisen, besonders für uns Frauen, aber auch für Energie und für Konzentration.
Also wenn man so ständig Müdigkeit, Abgeschlagenheit, keine Ahnung was, kann auch ein Eisenmangel sein.
Vitamin C für das Immunsystem, für Kollagen, aber auch für die Eisenaufnahme.
Und B-Vitamine für die Energie, das Nervensystem, aber auch die Stimmung.
Und jetzt möchte ich dich ganz kurz nochmal mit in meine aktuelle Routine nehmen, weil, wie gesagt, ich habe es auch ein bisschen umgestellt.
Ich habe erst mal nur mit einem Multinährstoffpräparat damals angefangen.
Da war zum Glück auch schon Omega-3 mit drin, aber ich habe das dann später mal getestet, wie gut das wirklich in der Zelle angekommen ist.
Und dachte mir so, ich dachte ja, ich kriege einen grünen Test, weil ich nehme ja Omega-3.
Und dann so, jetzt habe ich Schluck auf, gucke ich den Test an und denke mir so, okay, das hat wohl nicht gereicht.
Deswegen, also ich nehme heute mein Senzino Balance Oil.
Das ist ein hochwertiges, ein super hochwertiges Omega-3 aus Wildfisch mit, und das ist super wichtig, auch für die Aufnahme,
und dass das in die Zelle auch eingebaut werden kann, mit Olivenöl-Polyphenolen für eine bessere Aufnahme.
Und das ist sehr, sehr wichtig, wie gesagt, für das Gehirn, für das Herz, für die Hormone und zur Entzündungshemmung.
Und ich mache auch regelmäßig den Senzino Balance Test, um mein Omega-6 zu 3 Verhältnis zu checken
und kann da sagen, dass es inzwischen wirklich ausgezeichnet ist mit einem Verhältnis von 3 zu 1.
Also genau das Ideal, was man auch haben sollte.
Also das ist wirklich das, wo die Zelle auch am optimalsten funktioniert und einfach richtig schön durchlässig ist.
Dann nehme ich als Multinährstoffpräparat noch das Senzino X10 Plus.
Das hat alle wichtigen Vitamine und Mineralien plus Immunsystemunterstützung mit Beta-Glocan, was die wenigsten Produkte haben.
Das heißt, hier haben wir wirklich Phytonährstoffe und Adaptogene und alles stammt aus komplett natürlichen Quellen und ist super bioverfügbar.
Lässt sich also vom Körper auch optimal aufnehmen und landet nicht einfach wieder im Klo.
Auch das kann man übrigens mit dem Test testen, weil unsere erste Nahrungsergänzung, da sind bei mir 40 Prozent im Klo gelandet,
weil der Körper die einfach nicht aufnehmen konnte und bei Markus 60 Prozent.
War ein bisschen frustrierend.
Seit ich dieses Jahr aber auch auf Extent umgestiegen bin, also von meiner damaligen Nahrungsergänzung, die damals noch richtig gut war,
also inzwischen gibt es einfach neuere Frischungen, deswegen wir gucken auch immer, was ist wirklich auch der aktuelle Stand gerade, was ist da wirklich gut,
muss ich sagen, sind die Effekte nochmal deutlich stärker.
Also meine Nägel, die sind ja vorher schon gut gewachsen, aber jetzt wachsen sie so schnell, dass ich die echt zweimal die Woche schneiden muss.
Ich denke mir so, was ist los?
Die sind auch super fest und hart, also ich habe gar keine brüchigen Nägel mehr.
Meine Energie ist konstant hoch, trotz einem Arbeitspensum, also das Arbeitspensum von diesem Jahr, letztes Jahr schon begonnen, das habe ich so in meinem Leben noch nie gehabt.
Und gleichzeitig bin ich super stressresistent.
Also ich war früher übelst stressartig, sobald ich Stress hatte, ging gar nichts mehr, ist mein ganzes System einfach zusammengefallen.
Ich konnte mit Stress überhaupt nicht umgehen.
Jetzt bin ich wirklich super stressresistent.
Auch die Haare wachsen super schnell und ich müsste eigentlich den Abstand meiner Friseurbesuche nochmal verkürzen, was jetzt blöderweise gerade nicht geht, weil ich ja noch in Dubai bin.
Ja, und dann auch die hormonelle Balance.
Also das war mir ja auch super wichtig, weil ich, wie gesagt, riesen Schiss hatte, meine Periode wiederzubekommen.
Aber die kommt jetzt wirklich mega regelmäßig und vor allem kommt sie ohne PMS-Beschwerden.
Das war ja eine meiner größten Ängste.
Also was, wenn meine PMS-Schmerzen, die ich aus meiner Jugend kannte, wiederkommen?
Denn ich hatte als Jugendliche so heftige Bauchkrämpfe.
Also was mich da im Bett rumgekrümmt hat, das war echt nicht feierlich.
Und oft konnte ich auch nicht stehen, selbst sitzen war anstrengend.
Und ich war daher so, so froh auf einer Ebene und auch erleichtert, dass die Periode weg war.
Ich habe die überhaupt nicht vermisst, die hätte meinetwegen noch nicht wiederkommen müssen.
Aber ich wusste halt auch, dass das gefährlich ist.
Und ziemlich blöd, falls man dann doch irgendwann vielleicht mal schwanger werden möchte.
Aber jetzt, also das nervt mich jetzt auch manchmal, muss ich ehrlich gesagt sagen.
Ich weiß, man kann es mir nicht recht machen.
Aber jetzt kriege ich oft gar nicht mit, wenn meine Periode kommt.
Ich denke mir so, Kalender, ja, müsst ihr jetzt mal langsam.
Körper, merken wir irgendwas?
Stimmungsschwankungen, Halshunger, irgendwas.
Brüste, wenn ich Glück habe, merke ich vielleicht mal ganz kurz ein leichtes Ziehen in der Brust.
Aber ansonsten, kein Halshunger, keine Stimmungsschwankungen, keine Gereiztheit, keine Schmerzen.
Mega.
Also da merkt man auch, wie krass der Körper wirklich im Balance ist.
Denn es ist tatsächlich nicht so normal, so krasses PMS zu haben.
Und ich muss sagen, ich bin so, so dankbar dafür.
Und insgesamt, also das ist wirklich auch so krass, was das gemacht hat, auch die Beziehung zu meinem Körper.
Meinen Körper nämlich so intensiv und fürsorglich auch mit Nahrungsergänzung zu unterstützen,
ist für mich so ein Symbol von absolutem Teamwork und auch ein Dankeschön an meinen Körper,
der trotz meiner extrem schlechten Behandlung immer für mich da war.
Das heißt, das ist jetzt auch mein Weg, ihm etwas zurückzugeben.
Das heißt, ich unterstütze meinen Körper mit dem, was er braucht.
Und er dankt mir mit Gesundheit, mit Energie und mit ziemlich viel Lebensfreude.
Und das ist auch diese Freundschaft, beziehungsweise auch diese gegenseitige Dankbarkeit,
die wir da als Team aufgebaut haben.
Mein Körper vertraut mir jetzt wieder und ich vertraue ihm.
Ja, was ich dir auf jeden Fall noch mitgeben möchte, ist nochmal ein paar wichtige Hinweise.
Und zwar, was ist Nahrungsergänzung nicht?
Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für Essen.
Du kannst nicht wenig essen und das mit Pillen ausgleichen.
Die Energie, die Makronährstoffe, all das, das muss natürlich trotzdem aus der Nahrung kommen.
Nahrungsergänzung ist auch keine Voraussetzung für Recovery.
Also nicht, dass du jetzt denkst, oh, ich nehme keine Nahrungsergänzung, ich kann nicht recovern.
Du kannst auch ohne recovern.
Es kann aber den Prozess unterstützen und beschleunigen.
Und Nahrungsergänzung ist auch kein Wundermittel.
Das heißt, sie heilt nicht die Essstörung und sie ersetzt auch nicht Therapie, Coaching und innere Arbeit.
Aber sie erleichtert diese extrem, siehe neuronale Verknüpfungen,
wie ich auch immer wieder bei den Frauen im Coaching sehe, die sich hier gut unterstützen.
Also es ist wirklich krass, auch diejenigen, die jetzt mit dem Omega-3 auch gestartet sind,
die merken das so, so schnell auch an der Stimmung, dass sie sich besser konzentrieren können,
dass sie schneller Fortschritte machen. Also es ist wirklich krass zu beobachten.
So, jetzt habe ich dir gesagt, was Nahrungsergänzung nicht ist.
Was ist sie denn jetzt?
Also sie ist ein super Tool zur Unterstützung, denn sie liefert die wichtigsten Mikronährstoffe,
die bei zusätzlicher ausreichender Nahrung die Heilung beschleunigen können.
Sie ist auch ein Investment in dich, denn sie zeigt dir, ich bin es mir wert.
Das heißt, sie stärkt auch die Beziehung zu deinem Körper und hilft dir auch aus diesem Mangelmindset rauszukommen.
Und sie ist natürlich eine super Unterstützung für deinen Körper.
Das heißt, sie gibt ihm wirklich die Bausteine, die er auch zum Heilen braucht.
Wichtig, als medizinischer Hinweis nochmal, sprich bitte unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin besonders,
wenn du andere Medikamente auch einnimmst oder irgendwelche Vorerkrankungen hast.
Lass deine Werte checken und zwar mit einem spezifischen Blutbild auf bestimmte Themen.
Denn das kann zeigen, wo konkrete Mängel sind.
Also zum Beispiel bei Vitamin D, bei B12, bei Eisen, Ferritin etc.
Ein großes Blutbild reicht hier nicht.
Und wichtig, sag deinem Arzt bitte auch, wenn eine Mangelernährung vorliegt.
Denn oft haben die das überhaupt nicht auf dem Schirm.
Also keine Ahnung warum, aber manchmal merken die das einfach nicht.
Und gerade nicht, wenn du in einem normalgewichtigen oder mehrgewichtigen Körper vielleicht auch zu wenig isst,
immer wieder restriktierst, immer wieder Diäten machst, solche Sachen.
Da kommen die nicht drauf. Sag denen das bitte.
Denn dann kann er wirklich auch alle Werte holen, die eben auch für das Blutbild wichtig sind.
Und auch die Qualität ist entscheidend.
Nicht alle Nahrungsergänzungen ist gleich.
Es gibt auch ziemlich viel Schrott da draußen.
Heißt, wichtig ist wirklich, wie ist die Bioverfügbarkeit?
Wie ist die Dosierung? Wie ist auch die Reinheit?
Übelst viele hat irgendwie übelst krass Füllstoffe.
Es ist echt krass, dass man so eine Kapsel machen kann.
Und das, also wenn man das wirklich prüft, das macht natürlich dann auch den Unterschied.
Ich bin wie gesagt keine Ärztin.
Das hier ist meine persönliche Erfahrung und auch die von meinem Partner Markus,
der wie gesagt das sehr genau erforscht hat und Nachforschungen angestellt hat
und sich mega krass an das Thema eingebaut hat, arbeitet, hat das echt ein Nerd, was das angeht.
Und lernt jeden Tag gerade noch was Neues.
Also ja, seitdem wir bei Sensino sind, ist das irgendwie noch krasser geworden,
was da an krassem Wissen und Zusammenhängen dazu kommt.
Aber mir ist wichtig, also das einfach auch nochmal abzugrenzen
und dass du eine Entscheidung informiert und auch natürlich in Absprache mit Fachpersonal auch triffst.
Ja, und jetzt sitze ich hier, sieben Jahre nach Beginn meiner Recovery und ich muss sagen,
ich bin so, so dankbar.
Ich habe einen gesunden Körper, der wirklich wie ein Uhrwerk läuft.
Die Essstörung liegt hinter mir und ich bin so dankbar, dass mein Körper sich so gut erholt hat.
Trotz, und das ist wirklich krass, wenn ich mir das überlege.
Trotz 20-Jähriger, und ich kann es jetzt nicht anders nennen, aber trotz 20-Jähriger Misshandlung.
Ich habe den wirklich tot, wie heißt das?
Tot, tot, tot, tot.
Ich habe das Wort nicht, totiert.
Es war eine Tortur, durch die ich ihn gezogen habe.
Wie heißt das Wort?
Wer das hat, bitte mal schicken mir.
Gott, jetzt fange ich an, über das Wort nachzudenken.
Egal.
Also, ich habe ihn wirklich gequält.
Na, so lernen wir das einfach.
Mit Abführmitteln, mit Nahrungsanzug und mit Raubbau auch noch zusätzlich, durch Ecstasinsport.
Und trotzdem hat er mir vergeben.
Und meine Periode ist zurück, mein Körper vertraut mir und ich ihm.
Und weißt du, was mir jetzt wichtig ist?
Ich habe mir dann so gedacht, Mensch, super, jetzt hast du dir echt ein geiles Leben aufgebaut.
Das habe ich ja nie gedacht, dass das überhaupt möglich ist.
Und dann habe ich mir gedacht, supi.
Jetzt möchte ich aber auch das Leben, das ich mir aufgebaut habe, also dieses freie, energiegeladene, erfüllte Leben.
Das möchte ich jetzt natürlich auch so lange und so gesund wie möglich führen.
Und darum nehme ich weiterhin Nahrungsergänzung.
Nicht aus Mangel heraus oder weil ich noch irgendwas reparieren muss, sondern wirklich aus Fülle und auch als Altersvorsorge.
Nicht mehr, um zu heilen, sondern wirklich auch, um gesund zu bleiben.
Und das ist genau der Punkt, also auch dieser Switch von, ich unterstütze den einfach, ich gebe ihm wirklich alles, damit es ihm einfach gut geht.
Damit er so gut wie möglich seinen Job machen kann.
Das ist wie wenn du, weiß ich nicht, einen Bauarbeiter hast und dem gibst du aber kein ordentliches Werkzeug.
Wie soll der denn ein ordentliches Haus bauen?
Und meiner kriegt einfach alles, damit er ein richtig schönes Schloss bauen kann.
Also, was ist möglich, falls du jetzt vielleicht auch noch keine nimmst oder denkst du, weiß ich nicht.
Aber stell dir mal vor, dein Körper ist im Balance, deine Hormone funktionieren, du hast keine PMS-Fülle mehr, falls du die hast und wieder eine Periode hast.
Du hast Energie für dein Leben, nicht nur zum Überleben, weil ich habe immer gedacht, der reicht, ja, funktioniert habe ich noch, überlebt habe ich auch.
Aber mehr Energie, und zwar zum Gestalten, zum Reisen, zum Arbeiten, zum Lieben, weil es braucht auch Energie.
Für deine Kinder, für was auch immer.
Enkelkinder, I don't know.
Für den funktionierenden Stoffwechsel, der nicht bei der kleinsten Abweichung kollabiert und in den Notmodus fährt.
Für gesunde Haare, strahlende Haut, kräftige Nägel, die einfach zeigen, dass dein Körper sich wohlfühlt.
Für mentale Klarheit, kein Brainfog mehr, sondern wirklich Fokus und Konzentration für die schönen Dinge im Leben.
Und eine Freundschaft mit deinem Körper.
Also wirklich gegenseitige Unterstützung, Dankbarkeit, Vertrauen.
Und das alles ist möglich, auch für dich und auch nach Jahren oder Jahrzehnten im Mangel.
Wenn du jetzt denkst, okay, Romykling, ja gut, aber ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Meine klare Empfehlung, starte mit der Basis, also deiner Zellunterstützung.
Weil ich werde auch immer wieder gefragt, was ich jetzt genau nehme und warum.
Das habe ich ja gerade schon so ein bisschen angedeutet.
Und ich möchte dir auch mal sagen, warum ich Sensino nutze, denn Sensino ist was, wo wir darauf aufmerksam gemacht wurden.
Eigentlich damals wegen dem Omega-3-Thema, wo ich dann auch gemerkt habe an dem Test so, oh, okay, warte mal, das ist doch noch nicht so ideal, obwohl ich was genommen habe.
Und mit Sensino bin ich in Balance gekommen.
Das heißt, es hat mir übelst viel Vertrauen gegeben und letzten Endes auch zu der Entscheidung geführt, dass Markus und ich auch Partner bei Sensino geworden sind.
Weil die Qualität stimmt.
Ich meine Omega-6-zu-3-Verhältnis und somit auch die Fortschritte alle vier Monate auch testen kann.
Weil sogar Vitamin D im Omega-3-Öl schon bereits enthalten ist.
Also mega cool, zwei Dinge mit einer Klappe.
Weil das Produkt für mich wirklich funktioniert und auch die unterschiedlichen, also ich nehme ja mehrere.
Ich nehme ja, wie gesagt, das Extent.
Ich nehme auch noch ein paar Ballaststoffe für den Darm dazu, so mein Darmfutter.
Aber das wäre jetzt nochmal ein anderes Thema.
Und die sind einfach perfekt aufeinander abgestimmt und funktionieren.
Also meine Verdauung ist auch ein Flieg.
Hammer.
Und mein Körper reagiert, wie gesagt, sehr gut darauf.
Und ich spüre die Effekte auch.
Wenn du sagst, du möchtest mehr darüber wissen, dann schreib mir super gerne auch eine Mail oder einfach auf Instagram.
Oder wenn du aber auch sagst, hey, das klingt super, dann kannst du, wenn du das möchtest, auch direkt loslegen.
Und zwar gibt es ein Starterpaket, welches dich gerade die ersten Monate eben auch dann perfekt unterstützt.
Mit dem Balance-Oil drin, also dem Omega-3-Öl mit dem Vitamin D.
Und wo du auch mit dem Test deinen Fortschritt sogar messen kannst.
Also wie sieht es vorher aus?
Wie geht es meinen Zellen gerade?
Und wie sieht es dann aber auch nach vier Monaten aus?
Also nach vier Monaten kann man neu messen, weil dann haben sich die Erythrozyten in deinem Blut, die haben sich dann einmal komplett erneuert.
Es geht natürlich auch ohne Test, weil ich weiß, es ist immer auch so ein finanzieller Punkt.
Aber mit Test kann man einfach gezielter schauen, wo du dann noch nachjustieren kannst.
Denn wir haben auch eine Ärztin bei uns im Team.
Ich glaube, die lade ich auch mal einen Podcast ein.
Ja, gute Idee.
Das mache ich auch mal.
Und die kann wirklich auch dann, also sie ist auch auf Darmgesundheit spezialisiert und sie schaut auch hier nochmal genau drauf, wie sieht der Test aus und kann dann auch nochmal wertvolle Hinweise geben.
Ich verlinke dir auf jeden Fall beide Optionen mal in den Shownotes.
Also Balance Oil mit Test, Balance Oil ohne Test und wenn geil da ein Thema ist, ich weiß, das ist auch in der Recovery oft ein Punkt.
Ich verstehe es wirklich so, so gut.
Also ich hatte es damals auch nicht übrig.
Ich hätte das Ding auch gerne für was anderes ausgegeben, aber ich habe mir gedacht, ich fange dann halt einfach klein an.
Ich habe ja auch nicht so viel gemacht, wie ich jetzt mache.
Das kam jetzt erst die letzten Jahre hinzu.
Ich habe mit einer Sache angefangen.
Und wenn ich heute mit einer Sache anfangen würde, dann würde ich wirklich klein anfangen mit dem Omega-3-Öl.
Das sind 42 Euro im Monat, das kann man wirklich machen.
Und im Zenzinoöl ist wie gesagt das Vitamin D auch gleich noch mit drin.
Das heißt, du hast wirklich zwei tolle Sachen mit einer Klappe.
Und wenn du dann weitergehen möchtest, dann nimm super gern auch noch das Basis-Multinährstoffpräparat, also wie zum Beispiel jetzt das X10+, welches ich ja auch nehme, dann noch dazu.
Aber ich würde erstmal die Zellen vorbereiten, damit das wie gesagt überhaupt auch ankommen kann und nicht wie bei mir da bei 40 Prozent im Klo landet.
Also, ich kann dir aus Erwahrung sagen, mit jedem Monat, den du dir zeigst, ich bin mir das wert, ich unterstütze mich, wird es leichter.
Ich hoffe, du fandst das Thema spannend und ich danke dir, dass du heute mit dabei warst und dass du dir auch hier wieder die Zeit für dich genommen hast.
Und wenn dich die Episode berührt hat oder vielleicht neue Erkenntnisse gebracht hat, dann teile sie auch super gerne mit jemandem, der sie vielleicht auch gerade brauchen könnte.
Oder speichere sie dir, um dir etwas später nochmal anzuhören.
Also, bis zum nächsten Mal und pass gut auf dich auf.
Vielen Dank, dass du dir Zeit für eine Tasse Reality mit mir genommen hast.
Ich hoffe, diese Folge hat einen kleinen positiven Unterschied in deinem Tag gemacht.
Mit deiner Fünf-Sterne-Bewertung kannst du genau diesen Unterschied auch im Leben anderer lebensfongiger Frauen bewirken,
die diesen Podcast noch nicht gefunden haben und sich ebenfalls nach einem Leben in Freiheit und Authentizität sehnen.
Ich danke dir von Herzen und freue mich, auf Instagram mit dir in Kontakt zu bleiben.
Alle Links findest du in den Shownotes. Bis zum nächsten Mal.
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